What is Antimon?
Antimon (symbol Sb) is element 51 on the periodic table, a halbmetall in period 5, group 15. A brittle metalloid used since antiquity as eye cosmetic, and now as a flame retardant. At room temperature it is a solid.
Struktur
Kein Diagramm aus Punkten auf Schalen – eine Monte-Carlo-Stichprobe der tatsächlichen Wahrscheinlichkeitsdichte |ψ|² für jede besetzte Unterschale. Ziehen Sie, um zu drehen. Blau und Violett kennzeichnen entgegengesetzte Vorzeichen der Wellenfunktion, wodurch Bindungen möglich werden.
Gemessene Werte
Jeder Balken zeigt, wo antimon bei dieser Eigenschaft unter allen 118 Elementen steht.
Quellen: IUPAC 2021 Standard-Atomgewichte · CRC Handbook of Chemistry and Physics · NIST. Mit ~ gekennzeichnete Werte sind vorhergesagt und nicht gemessen.
Größe, maßstabsgetreu
Radius 139 pm — that is 0.139 nm, so about 3597 million of them side by side would span a millimetre.
Temperaturbereich
Antimon is liquid over a 956 K window, from 904 K to 1860 K.
Die Geschichte
A brittle metalloid used since antiquity as eye cosmetic, and now as a flame retardant.
Die Geschichte des Antimons beginnt mit antiken Schönheitsritualen. Ägyptische Königinnen, darunter Kleopatra, verwendeten gemahlenes Stibnit (Antimonsulfid) als „Kohl“ – ein dramatisches schwarzes Augen-Make-up, das zugleich vor Augeninfektionen und der Blendung durch die Wüstensonne schützte.
„Ihre Augen waren mit aus Stibnit hergestelltem Kohl umrandet, was ihrem Blick die Macht verlieh, Reiche zu beherrschen.“ – Antike Beschreibung ägyptischer Schönheit
Mittelalterliche Alchemisten nannten Antimon „den Wolf der Metalle“, weil es andere Metalle beim gemeinsamen Erhitzen scheinbar „verschlang“. Das Symbol ♁ stand in alchemistischen Texten für Antimon, und die Praktiker glaubten, es besitze die Macht zur Transmutation.
Um 1450 schrieb ein deutscher Benediktinermönch namens Basil Valentine (möglicherweise ein Pseudonym) in seinem Manuskript „The Triumphal Chariot of Antimony“ ausführlich über Antimon. Er beschrieb Verfahren zur Gewinnung von metallischem Antimon und seine medizinischen Anwendungen – obwohl sich seine Behandlungen häufig als giftig erwiesen.
Jahrhundertelang wurde Antimon mit Blei und Zinn verwechselt. Der Name stammt vom griechischen „anti-monos“, was „nicht allein“ bedeutet, da es nur selten in reiner Form vorkommt. Arabische Alchemisten nannten es „al-ithmid“, was später zu „antimony“ verändert wurde.
Nicolas Lémery (1707) unterschied Antimon in seiner chemischen Abhandlung erstmals eindeutig als eigenständiges Element. Er zeigte, dass Antimon als sprödes, silbriges Metall mit einzigartigen Eigenschaften isoliert werden kann, die sich von Blei und Zinn unterscheiden.
Die Industrielle Revolution offenbarte das wahre Potenzial von Antimon:
Entdeckung in den 1950er-Jahren: Wissenschaftler entdeckten, dass Antimontrioxid die flammhemmenden Eigenschaften halogenierter Verbindungen deutlich verstärkt. Dieser Durchbruch führte zur wichtigsten modernen Anwendung von Antimon – der Verhinderung von Bränden und damit zur Rettung unzähliger Menschenleben.
Heute verstehen wir Antimon als ein Halbmetall mit einzigartigen Eigenschaften:
Anwendungen
Antimontrioxid (Sb₂O₃) ist der weltweit wichtigste synergistische Flammschutzmittelbestandteil und wird für über 60 % des weltweiten Antimonverbrauchs eingesetzt. Es setzt Antimonhalogenide frei, die in die Verbrennungschemie eingreifen und alles schützen – vom Schlafanzug für Kinder bis zur Innenausstattung von Flugzeugen.
Woher es stammt
0.2 mg/kg of Earth's crust · more abundant than 44% of elements
Stibnit (Sb₂S₃) enthält 71,4 % Antimon und bildet charakteristische metallisch graue Kristalle mit vollkommener Spaltbarkeit. Antike Zivilisationen kannten Stibnit als „Kohl“ für Augen-Make-up und wussten nicht, dass sie dabei Antimonsulfid verwendeten.
Antimonlagerstätten entstehen durch hydrothermale Prozesse bei relativ niedrigen Temperaturen (150–300 °C). Das Element konzentriert sich in:
Antimon ist mit etwa 0,2 ppm das 63. häufigste Element in der Erdkruste. Damit ist es seltener als Zinn, aber häufiger als Silber. Seine Konzentration erfordert bestimmte geologische Bedingungen, weshalb wirtschaftlich nutzbare Lagerstätten selten sind.
Handhabung
Antimon und seine Verbindungen sind giftig und erfordern einen sorgfältigen Umgang. Anders als Zinn birgt Antimon durch Einatmen, Verschlucken und Hautkontakt erhebliche Gesundheitsrisiken. Die Giftigkeit unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Antimonverbindungen stark.
Schnelle Antworten
Antimon (symbol Sb) is element 51 on the periodic table, a halbmetall in period 5, group 15. A brittle metalloid used since antiquity as eye cosmetic, and now as a flame retardant. At room temperature it is a solid.
[Kr] 4d¹⁰ 5s² 5p³, giving 5 occupied shells holding 2, 8, 18, 18, 5 electrons respectively. Its outer shell holds 5 electrons, which is what sets its bonding behaviour.Antimon melts at 903.8 K (630.6 °C) and boils at 1860 K (1586.9 °C).
The standard atomic weight of Antimon is 121.76 u. That is a weighted average across its naturally occurring isotopes, which is why it is rarely a whole number.
Antimon has a density of 6.697 g/cm³. Water is 1.0 g/cm³, so a block of antimon is about 6.7× heavier.
Antimon has a Pauling electronegativity of 2.05. The scale runs from 0.70 (francium, the least greedy for electrons) to 3.98 (fluorine, the most). Values in this middle band tend to form covalent rather than strongly ionic bonds.
Antimon has been known since antiquity — it occurs in a form usable without smelting, so no single person can be credited with its discovery. The name comes from greek anti + monos; symbol from stibium.
Antimon makes up about 0.2 mg/kg of the Earth's crust — genuinely rare, which is why it is expensive.